Pressemitteilung der Stadt Osnabrück

Die Fahrradkommunalkonferenz wird 2018 in Osnabrück stattfinden. Stadt und Landkreis Osnabrück sowie das Land Niedersachsen haben sich gemeinsam um die Ausrichtung der bundesweiten Konferenz beworben und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat dem Bewerbertrio den Zuschlag erteilt.

Die Fahrradkommunalkonferenz ist eine jährlich vom BMVI organisierte Veranstaltung, die seit 2007 eine feste Institution der Radverkehrsförderung ist. Ziel der Zusammenkünfte an jährlich wechselnden Orten ist es, Netzwerke zu bilden und einen intensiven Austausch der in den Kommunen für den Radverkehr Verantwortlichen zu ermöglichen. Konzipiert und durchgeführt werden die Veranstaltungen von der Fahrradakademie in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund.

Ich bin mir sicher, dass wir in Osnabrück einiges vorzuweisen haben und unsere Radverkehrslösungen auch für andere Kommunen spannend sind.

Stadtbaurat Frank Otte freut sich, im kommenden Jahr die kommunalen Fahrradexperten in Osnabrück begrüßen zu können: „Ich bin mir sicher, dass wir in Osnabrück einiges vorzuweisen haben und unsere Radverkehrslösungen auch für andere Kommunen spannend sind. Ich freue mich auf einen anregenden Austausch.“

Bei den Experten-Treffen beschäftigen sich 250 bis 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland in Vorträgen und Arbeitsgruppen mit den aktuellen Themen und positiven Beispielen der Radverkehrsförderung. Bei der diesjährigen Konferenz in Berlin haben Stadtbaurat Otte und die Radverkehrsbeauftragte Ulla Bauer den geplanten Radschnellweg zwischen Osnabrück und Belm vorgestellt.

Nach Berlin, Erlangen, Rostock, Düsseldorf und Hannover wird die Fahrradkommunalkonferenz im Herbst 2018 in Osnabrück die zwölfte ihrer Art sein.

Staffelstabübergabe: (von links) Staatssekretär Jens-Holger Kirchner (Berlin), Ulla Bauer (Stadt Osnabrück), Anja Heuck (Land Niedersachsen) und Stefan Muhle (Landkreis Osnabrück) bei der diesjährigen Konferenz in Berlin. Foto: Doris Reichel

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