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Warum Städte nicht für Verkehrssicherheit sorgen können

Warum Städte nicht für Verkehrssicherheit sorgen können

237 Städte und Gemeinden haben sich inzwischen der Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ angeschlossen und fordern, frei darüber entscheiden zu dürfen, wo sie auf ihrem Gebiet Tempo 30 anordnen. Denn die bisherige Befugnis ist sehr begrenzt.
Bayern lässt Verfahren gegen Melder von Falschparkern ruhen

Bayern lässt Verfahren gegen Melder von Falschparkern ruhen

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (LDA) verzichtet vorerst darauf, Melder*innen von falschparkenden Autos wegen angeblicher Verstöße gegen den Datenschutz zu verwarnen.
Manifest für freie Straßen

Manifest für freie Straßen

Seit über 70 Jahren dominiert das private Auto den öffentlichen Raum deutscher Städte. Eine kreativ-wissenschaftliche Allianz veröffentlicht nun ein Manifest, um dieses Dogma zu durchbrechen: Das Manifest der freien Straße beschreibt in sieben Thesen eine chancenreiche Zukunft für die Menschen in den Städten, wenn der öffentliche Raum radikal neu gedacht wird. Die Allianz ruft dazu...
"Ökonomisch gesehen rechnet es sich also häufig, falsch zu parken."

„Ökonomisch gesehen rechnet es sich also häufig, falsch zu parken.“

Dass Gefühl, dass es sich oft lohnt, falsch zu parken, hatte wohl jeder schon mal. Jetzt belegt eine Forschungsgruppe rund um Prof. Andreas Humpe von der Hochschule München aber, dass es oft wirtschaftlich vorteilhaft ist, keine Parkgebühren zu zahlen.
Madeira in 280 Zeichen

Madeira in 280 Zeichen

280 Zeichen reichen natürlich nicht, aber ich habe mal ein paar Tweets aneinandergereiht, um ein paar Eindrücke aus Madeira mitzubringen. Funchal ist aufgrund der Topographie definitiv keine Fahrradstadt. Der eine Radweg, den ich gefunden habe, verläuft parallel zur Küste.
Empfundene Fahrradsicherheit: Osnabrück sucht Radfahrende

Empfundene Fahrradsicherheit: Osnabrück sucht Radfahrende

Wo in Osnabrück ist das Radfahren besonders stressig? Das Forschungsprojekt ESSEM – Emotion Sensing für (E-) Fahrradsicherheit und Mobilitätskomfort des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr geht dieser Frage nach.
Umwelthilfe fordert 360 Euro für Anwohnerparken

Umwelthilfe fordert 360 Euro für Anwohnerparken

Bundesländer und Städte bremsen angemessene Gebühren fürs Anwohnerparken und damit die Mobilitätswende aus. Dies ist das Ergebnis einer bundesweiten Abfrage der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Demnach ermöglichen nur fünf Bundesländer den Kommunen, angemessen hohe Gebühren festzulegen.
Gefährlicher Eingriff: In welchen Verkehr eigentlich?

Gefährlicher Eingriff: In welchen Verkehr eigentlich?

Wie sehr doch immer mit zweierlei Maß gemessen wird. Ich bin gerade auf eine Meldung der Polizei Stralsund gestoßen, die wegen eines selbstgemalten Zebrastreifens in Niepars ermittelt.
FDP: Fahrrad-Vignette als "angemessene Kostenbeteiligung"

FDP: Fahrrad-Vignette als „angemessene Kostenbeteiligung“

Die FDP in Coburg hat gemerkt, dass man mit der Forderung nach einer Fahrrad-Vignette in die Medien kommt. Also hat man schnell einen eigenen Antrag geschrieben.