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Osnabrück Radverkehr

Radschnellweg in Osnabrück nimmt Formen an

Kurz vor Weihnachten habe ich mir noch mal den ersten Teil des Radschnellweges von Osnabrück nach Belm angeschaut. Es ist noch nicht viel, was da in Arbeit ist, aber es ist ein Anfang und es ist vielversprechend. Zumindest hier ist bald Schluss mit schmalen Streifen oder rumpeligen Radwegen.

Kurz vor Weihnachten habe ich mir noch mal den ersten Teil des Radschnellweges von Osnabrück nach Belm angeschaut. Es ist noch nicht viel, was da in Arbeit ist, aber es ist ein Anfang und es ist vielversprechend. Zumindest hier ist bald Schluss mit schmalen Streifen oder rumpeligen Radwegen. An der Schlachthofstraße sind die ersten 700 Meter Radschnellweg asphaltiert, Laternen stehen bereits und der Gehweg ist klar von der Fahrbahn für Fahrräder getrennt. Freigegeben ist er noch nicht, aber dass der Radschnellweg hier durch eine Allee verläuft, macht ihn noch ein Stück schöner. (Ja ich weiß, das Laub im Herbst. Aber abwarten…)

So kann es Richtung Belm weitergehen. Und hoffentlich werden auch noch weitere Radschnellwege in Osnabrück realisiert. Eine Machbarkeitsstudie gibt es ja bereits…

Und noch ein Vergleich zum bisherigen Zustand des gemeinsamen Geh- und Radwegs. Für Rennräder war das vorher nicht so schön. Bald kann man bequem dahinrollen…
Fotos: dd

3 Antworten auf „Radschnellweg in Osnabrück nimmt Formen an“

Die Allee hat den Vorteil, dass der Radweg etwas windgeschützter ist. Ich nutze jetzt schon bei starkem Gegenwind die umgebauten Bahntrassen, auch wenn es ein kleiner Umweg ist. Manchmal ist eine schmale Straße, mit reinragenden Pflanzen von Vorteil.

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