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Links der Woche

Links der Woche #115

Dieses Mal sind die Links der Woche gleichzeitig eure Weihnachtslektüre. Falls die nicht reicht, klickt ihr euch durch die ganze Sammlung. An den Feiertagen hat man ja immer eine bisschen mehr Zeit.

Wenn man die Nachricht aus Bristol liest, fragt man sich, ob die Autofahrer dort nun völlig durchgeknallt sind und es auch noch Existenzberechtigungen jenseits des Automobils gibt. In Deutschland wird derweil alles in Warnwesten gesteckt, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. In Stuttgart fordern Falschparker mal wieder die Kreativität einiger Anwohner heraus und härtere Strafen hält ein Verkehrspsychologe nicht immer für sinnvoll. Stimmt natürlich, wenn gar nicht kontrolliert wird…

In diesem Sinne, euch ein schönes Weihnachtsfest. 🎄

Polen und Niederländer rollen voran (taz)

Alle in die Warnwesten! (Süddeutsche Zeitung)

Ein Paket für Falschparker (Radfahren in Stuttgart)

Die schönsten Cargobike-Kritiken 2017 (cargobike.jetzt)

Richtlinie für Leihräder in Frankfurt (Frankfurter Rundschau)

Mit E-Rikschas kutschiert die Bahn Fahrgäste durch Frankfurt (ingenieur.de)

„Immer nur höhere Strafen zu fordern, halte ich für hilflos“ (Süddeutsche Zeitung)

Forscher: Autoverkehr lässt sich in Städten um 90 Prozent senken (Haller Kreisblatt)

Mirko Borsche sucht den perfekten Fahrradhelm und stößt auf Blinkerhandschuhe (ZEIT Magazin)

Wealthy Bristol residents cause uproar by installing ‚anti-bird spikes‘ to stop droppings hitting expensive cars (Independent)




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5 Antworten auf „Links der Woche #115“

Ganz toll. Das Punktesystem, dessen Verwaltung den Steuerzahler kostet, dient als Entschuldigung dafür, dass die Verwarnungsgelder so niedrig ausfallen. Dann doch lieber das Punktesystem abschaffen und beim ersten Verstoß ab einer gewissen Schwere den Lappen wegnehmen und Sperrfrist setzen zum komplett neu machen, nicht den blödinnigen Idiotentest, davor Verwarnungsgelder nach Schwere gestaffelt.

Sind das 62 % jeden Tag im Durchschnitt?

Vermutlich geht es nur um Leute mit Wohnsitz in K., sodass alle Einpendler wie Münster nicht in der Zahl stecken.

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