Heute gibt es eure Osterlektüre. Kurz vorher, am Gründonnerstag, hat sich der Bundesgeschäftsführer des ADFC auf Twitter noch mal Luft verschafft (siehe Tweet unten). Verständlich, Radverkehr muss inklusiv gedacht werden und nicht für eine kleine Gruppe Hardcore-Radler, Intensiv-Radler, Vehicular Cyclists oder wie auch immer man uns, denn ich würde mich dazuzählen, nennen möchte.

Denkt der neue Verkehrsminister Andreas Scheuer vielleicht auch in diese Richtung? Er will eine „Stabsstelle Radverkehr“ in seinem Ministerium einrichten. Schade aber, dass sich das, was er der Rheinischen Post sagt, eher danach anhört, als wolle er Unfallschäden abmildern statt Unfälle mit Radfahrern gänzlich vermeiden. In Helsinki und der Schweiz ist man derweil schon ein, zwei Schritte weiter.

Macht euch schöne Ostern. Und wenn die Tage zu lang werden, hier gibt es noch viele Texte mehr…

Widersinniger Trend zum SUV (WDR)

Vorteil Deutsche Bahn (Süddeutsche Zeitung)

Flugtaxen zwischen Sci-Fi und Zukunft (taz)

Tempo 30 wird zur Norm (Neue Zürcher Zeitung)

Das Rad in seiner reinsten Form (Spiegel Online)

Waldbrand durch Mountainbiker verursacht (ORF)

Freilaufende Kinder in Utah (Frankfurter Allgemeine)

Müssen Radfahrer immer ausweichen? (ZEIT Online)

Ein bisschen was Elektrisches geht immer (Süddeutsche Zeitung)

Verleih-Konzepte dürfen auch mal scheitern (Süddeutsche Zeitung)

Ein lächerliches Förderwerkzeug für Reiche (Frankfurter Allgemeine)

NRW-Justizminister will Rasern Autos wegnehmen und versteigern (WAZ)

Verkehrsminister Scheuer strebt null Verkehrstote an (Süddeutsche Zeitung)

Umweltverbände fordern Maßnahmen gegen Motorradlärm (Deutschlandfunk)

Berliner Fahrradschau 2018 – Familientreffen mit Beigeschmack (Radelmädchen)

„Blaue Plakette wäre Einstiegsdroge in generelle Fahrverbote“ (Rheinische Post)

Helsinki will jedem die Möglichkeit geben, bequem ohne Auto zu leben (Süddeutsche Zeitung)




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