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Links der Woche

Links der Woche #216

Das Jahr neigt sich dem Ende, Weihnachten ist auch schon wieder rum. Ich hoffe, ihr hattet und habt ein paar ruhige Tage. Wer schon wieder in der Stimmung ist, sich zu ärgern, darf sich gerne durch die letzten Links der Woche klicken – insbesondere zu FAZ, Nordkurier und Handelsblatt. An dieser Stelle auch noch mal ein großes Dankeschön an alle, die das hier über die digitale Kaffeekasse unterstützen. Ich werde natürlich auch im neuen Jahr weitermachen. Weil es einfach sein muss. Es hat sich 2019 zwar wieder ein bisschen was getan. Aber wenn ich so aus dem Fenster schaue, sehe ich immer noch sehr viel Blech und zu wenig lebenswerte Stadt. Das soll und muss sich ändern. In diesem Sinne: Euch einen guten Start ins neue Jahr, viel Zeit fürs Radfahren und dabei immer unfallfreie Fahrt!

Breiter, höher, länger (Süddeutsche Zeitung)

Mautpreller Scheuer (Frankfurter Allgemeine)

Are E-Bikes The New Delivery Vans? (Forbes)

Autos stören Salzburger mehr als Touristen (ORF)

Warum 2020 das Jahr der E-Bikes wird (Handelsblatt)

Stuttgart bremst runter auf Tempo 40 (Süddeutsche Zeitung)

Onlinehandel: Der tägliche Wahnsinn (Süddeutsche Zeitung)

Kritik an weiterer Unterstützung von Fahrrad-Aktivisten (Nordkurier)

Warum Verkehrsminister Scheuer fehl am Platze ist (Nürnberger Nachrichten)

Chef der Wirtschaftsweisen fordert Abschaffung der Pendlerpauschale (ZEIT Online)

Das E-Scooter-Debakel ist ein Paradebeispiel für die oft verlogene Digital-Denke (Handelsblatt)

Er jagt gnadenlos Falschparker: Der Autofahrer-Schreck von Barmbek (Hamburger Morgenpost)




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8 Antworten auf „Links der Woche #216“

Du gehst das irgendwie falsch an.
Machs wie der Bundes ADFC, Teile der Radentscheidbewegungen und unser großes Vorbild Niederlande:
Verkehrswende ab jetzt einfach in Radwegekilometern messen.
Ersatzweise auch in „Radverkehrsanteil“.

Schon sieht die Welt viel besser aus und Du kannst frohgemut ein ADFC Mitgliedsformular ausfüllen, jede neue ‚Radinfra‘ fortan als Bestägigung von ‚Jetzt gehts aber echt voran mit der Verkehrswende‘ mitnehmen und etwaige Radwegtote mit dem Verweis auf fehlende Poller kontern.
Frohes neues Jahr also!

Ach so, klener Nachtrag zu den Zahlen:
>10% sind es zum Glücknicht, sondern unter 1% und ziemich gut innerhalb des längjährigen Trends.
Die 10% in Deinem Link beziehen sich ja auf die Zunahme der Neuzulassungen im Bezug auf die Neuzulassungen des Vorjahrs, nicht auf die Zunahme des Bestandes.
Trotzdem natürlich der genau falsche Trend!
Aber auch da gibts die schwarz/grün kompatible Möglichkeit der ‚guten Laune‘:
einfach ab 2020 auf die steigenden Zahlen der tollen grünen Elektroautos schaun, und schon wird Dir bei jedem neuen a-auto und jeder neuen Elektrotankstelle ganz warm ums Herz, da ja ‚die Verkehrswende vorangeht‘.

Oh, da hast du Recht. Mir kam das schon arg viel vor, aber wenn man einmal falsch gelesen hat (und es nicht für abwegig hält … :-()

Mir egal, ich finde zunehme Anzahl an Flugpassagiere, Zunahme der Größe und Leistung von neuzugelassenen PKW weiterhin Aspekte, die man mit beachten muss, wie zunehmende Flächeninanspruchnahme (kein Flächenverbrauch …) für die Verkehrsinfrastruktur.

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