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Links der Woche

Links der Woche #95

Es gibt wieder eine ganze Reihe lesenswerter Texte. Eigentlich hätte man nach dieser Woche ein Kartell-Spezial machen können. Einiges ist hier auch dabei. Entschuldigt die Wortwahl, aber die CSU scheint inzwischen völlig durchgeknallt zu sein. Horst Seehofer fordert noch mehr Steuererleichterungen für den Diesel und will die Umrüstungen mit Steuergeldern aus der E-Mobilitätsförderung bezahlen?!

In Berlin geht es mit dem Radgesetz voran, Stiftung Warentest hat Fahrradschlösser getestet und in der Schweiz flippen beim Thema Fahrrad alle aus. Viel Spaß beim Lesen! 🚲

Das Kartell (der Freitag)

Bahn frei für Radler (taz)

Der Velosoph (Spiegel Online)

Zu teuer (Süddeutsche Zeitung)

Fiese Fietser (neues deutschland)

E-Bike statt E-Klasse (Handelsblatt)

Das Kartell wird uns erpressen (taz)

Die Sehnsucht nach dem Knall (taz)

Eritrea: „Radfahren bedeutet Leben“ (ARD)

Tretbox: Endlich eine Alternative zum Auto? (mobility mag)

Was wirklich gegen Fahrradklau hilft (Süddeutsche Zeitung)

Ministerium weist Eingabe ab: Neumarkt wird autofrei (NOZ)

Seehofer fordert Steuerbonus für Diesel (Frankfurter Allgemeine)

Wenn Abgase gefährlicher als Attentäter sind (Deutschlandfunk Kultur)

Die meisten Fahrradschlösser sind „mangelhaft“ (Süddeutsche Zeitung)

Radfahrerinnen kämpfen gegen sexistische Beleidigungen (Der Tagesspiegel)

Weshalb das Velo Menschen aller politischen Couleur den Verstand raubt (Neue Zürcher Zeitung)




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2 Antworten auf „Links der Woche #95“

Hallo Daniel, der Seehofer ist wirklich völlig daneben. Er sollte mal in München vor die Tür gehen und schauen was dort seit April 2016 an Mobilitätsförderung möglich ist. Nämlich stinkenden Blechkoffer verschrotten, Elektrolastenrad mit Förderung anschaffen. https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/aktuell/nachrichten/muenchen-foerdert-private-e-lastenfahrraeder
Die deutsche Schlüsselindustrie wird sich durch Zukunftsverweigerung selbst ruinieren. In kürze werden die Gesellschaften der gegenwärtigen Boom-Märkte auch ein Einsehen haben und sich anderen Mobilitätsformen widmen. Wie heißt es doch? Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

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