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Links der Woche

Links der Woche #337

Ich wünsche euch schöne Pfingsten und habe wieder ein bisschen Lektüre. Beim NDR ging es Montag um die Tricks mit der Elektromobilität. Auch der Hybrid war mal wieder Thema. Die meisten Dienstwagen fahren praktisch gar nicht elekrtisch, man sehe es daran, dass zum Teil nicht mal das Kabel bei Abholung des Autos mitgenommen wird oder gar kein Stromladen abgerechnet wird. Gefördert werden die Hybride natürlich trotzdem. Werte auf dem Papier reichen aus. Der Klimawandel findet währenddessen leider nicht auf dem Papier statt.

Das Lastenrad hat das Zeug, den Verkehr zu revolutionieren. Es hat nur einen Nachteil: Es kann die deutsche Automobilindustrie nicht retten. In Hamburg schwächelt das Stadtrad und in Bayern soll es einen Radentscheid für das ganze Bundesland geben. Ich wünsche euch viel Spaß bei der Lektüre und einen schönen Sonntag. Und wem das Angebot von it started with a fight etwas wert ist, kann gerne etwas in die digitale Kaffeekasse werfen.

Die Tricks mit Elektromobilität (NDR)

Immer weniger Stadtradler:innen (taz)

9-Euro-Ticket? Lieber Lastenrad! (taz)

Lösungen für besseren Radverkehr (WDR)

Die Zukunft ist Luxus (kontext:wochenzeitung)

Milliarden für den Tankrabatt: Sinnlos und teuer? (frontal 21)

Bündnis plant Fahrrad-Volksbegehren in Bayern (Süddeutsche Zeitung)

In Ottensen, dem Hamburger Szenestadtteil, werden die Autos rausgeschmissen (taz)




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4 Antworten auf „Links der Woche #337“

Lastenrad zu groß/ Umzug:
Probleme mit den Drängelgittern/ Pollern sind jedem Radfahrer bekannt . Immer sofort an Stadt / Gemeinde melden , damit es geändert wird. Habe damit auch mehrfach Erfolg gehabt. Ebenso großes Problem sind aber auch zu schmale bzw zugeparkte Radwege.
Was die Transporte von Möbeln oder der Waschmaschine betrifft: alles machbar ! Gerade wenn es nur in den nächsten Stadtteil bzw das nächste Dorf geht , allerdings ist natürlich der Zeitaufwand manchmal höher als wenn man alles auf einmal in einen Bulli oder 7,5Tonner packt- wobei allerdings auch immer die Frage nach einem Parkplatz mitspielt . Das Fahrrad bekomme ich meist direkt vor die Haustür zum be – und entladen.
Als Alternative bzw Ergänzung zum Lastenrad bieten sich natürlich auch Anhänger an , gerade für sehr schwere oder sperrige Teile . Hier habe ich in der Vergangenheit oft auch die Waschmaschine, Schränke , Leitern , 6m Rohre usw transportiert . Machbar ist prinzipiell alles , vorausgesetzt Ihr könnt es noch ziehen, und vor allen Dingen auch bremsen .
Wer hierzu mehr wissen will , Hilfe oder Tipps beim Bau braucht, Ratschläge für die Anschaffung, oder mal Anhänger ausleihen will , darf sich gerne melden. Aktuell stehen ein Tieflader ( Hochdeichsel/ Kugelkopfkupplung) auf Longboardrollen und ein 2m Anhänger (Tiefdeichsel), ( ggfls auch mit Aufnahmen zum Transport von Fahrrädern ) zur Verfügung .
Das Ausleihen ist kostenlos.
Standort Lotte-Büren/Osnabrück Eversburg.
Kontakt: Uwe Trettin ,
WhatsApp 0172 520 6005
Oder über die Cycle4Change Gruppe bei Telegramm:
https://t.me/Radfahrer_Osnabrueck

mein Kühlschrank ist neulich kaputt gegangen, hab den Alten auf nem umgebauten Kinderanhänger (Niedrige Deichsel auf Achshöhe) zum Wertstoffhof gebracht und den Neuen auch abgeholt.

Denselben Anhänger nutzte ich bereits zwei mal für Transporte aus der Nachbarstadt 25km entfernt, also 25km leer hin, 25km voll zurück. Damit kann man auch mal zügig fahren.

In diversen Sonderpostenläden, Supermärkten, Baumärkten gibt es Hochdeichsel-/Kugelkopf-Anhänger, von denen ich abraten möchte, die schwingen sich bei etwa 15km/h je nach Beladung auf und kippen dann.

Das sz-magazin wünscht gute Fahrt…..

Nicht ganz soviel Schwarzmalerei bitte . Ich bin ja nun seit einiger aus der Montagetätigkeit in der Windkraft bzw Photovoltaik raus und arbeite wieder im heimischen Umfeld .
Daher benutze ich jetzt fast immer das Rad und kann beobachten das in den letzten Jahren immer mehr Menschen aus den Umlandorten das Rad zur Arbeit in Osnabrück nutzen ( natürlich auch umgekehrt) . Daher lohnt es sich am Ball zu bleiben- bessere Infrastruktur und härtere Sanktionen für Verkehrsrowdys werden die Zahlen noch erheblich steigern können.
Wir dürfen bloß nicht aufhören den Kommunen und den Ordnungsbehörden „auf die Füße zu treten “ …..

#Stadträder weiterentwickeln: „Wie alle Mobilitätszahlen ist während Corona auch die Nutzung der Stadträder zurückgegangen“ wird im Artikel berichtet. Hieß es nicht vor zwei Jahren, daß jetzt ganz viele Leute mit dem Fahrrad zur Arbeit führen und wir für die vielen Radfahrer nun unbedingt Pop-up-Radwege bräuchten? War das eine weitere Corona-Blase die zerplatzt ist?

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