In Anlehnung an „Acht Fehler, die fast jeder Radfahrer begeht“ von sz.de kommen hier vier Dinge, die Radfahrer aus meiner Sicht besser machen können.

  1. Kopfhörer auf dem Fahrrad

Es ist ausdrücklich nicht verboten, auf dem Fahrrad Kopfhörer zu tragen. Das, was da rauskommt, darf nur nicht so laut sein, dass man den übrigen Verkehr nicht mehr wahrnehmen kann. Allgemein empfehle ich aber, auf Kopfhörer zu verzichten und sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Ist das spießig? Für mich nicht, denn auch die Wahrnehmung der Verkehrsgeräusche gehört für mich einfach dazu. Und die ist nach eigener Erfahrung bei einem zwar leisen, aber konzentrierten Telefonat schon eingeschränkt.

  1. Handzeichen beim Abbiegen

Was in den Niederlanden völlig normal ist, sieht man bei uns eher selten: Handzeichen beim Abbiegen. Habe ich auch nie gemacht. Ist man allerdings im Mischverkehr unterwegs, bietet es sich allein schon zum Selbstschutz an, per Hand anzuzeigen, wenn man (vor allem links) abbiegen will. Auf hochfrequentierten Radwegen kann auch das Anzeigen eines Haltens nicht schaden.

  1. Mit dem Fahrrad über den Zebrastreifen fahren

Dieser Punkt kommt in jeder „Fahrrad-Liste“ vor und wird oft falsch oder nicht so ganz zutreffend dargestellt. Es ist nicht verboten, einen Zebrastreifen mit dem Fahrrad zu befahren. Allerdings ändern sich dabei die Vorfahrtsrechte. Als RadFAHRENDER hat man am Zebrastreifen keine Vorfahrt vor Autos – so wie es Fußgänger und RadSCHIEBENDE haben. Das muss man als Radfahrer einfach wissen. Also: Fahren ja, Vorfahrt nein.

  1. Luft in den Reifen

Das ist eigentlich nur ein kleiner Komfort-Hinweis. Pumpt mal eure Reifen ordentlich auf. Ihr werdet staunen, wie leicht es sich auf einmal fahren lässt. #ProTipp 😉

 

Und hier 5 Dinge, die Autofahrer besser machen können.




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