Kategorien
Links der Woche

Links der Woche #126

Mit fällt keine EInleitung ein. Also gleich los. In Osnabrück machen sich Anwohner des geplanten Radschnellwegs Sorgen um ihre Kinder. Verständlich – liest man doch regelmäßig über von Radfahrern getötete Kinder. Berlin bekommt ein interessantes Leihradsystem, München neue E-Bikes, Heidelberg mehr Fahrradstellplätze, radfahrende Angestellte einer neuseeländischen Werbeagentur mehr Geld und Frankfurt den nächsten Radentscheid. Viel Spaß bei der Lektüre!

Neue Fahrradstrecken (WDR)

Schwiegermama ist schuld (taz)

Verzicht ist die neue Freiheit (taz)

Wir Fleischbremsen (Tages Anzeiger)

Voller statt leerer (Süddeutsche Zeitung)

Radfahrer sind das Warten leid (ZEIT Online)

Immer mehr Autos in Deutschland (Tagesschau)

Wir Autofahrer haben Mitschuld (Spiegel Online)

Große Gefahr im Verkehr: Handy am Steuer (NDR)

Ein E-Bike als Lifestyle-Produkt (Süddeutsche Zeitung)

Müssen Radler auf dem Radweg fahren? (ZEIT Online)

Swaprad kommt nach Deutschland (Radspannerei Blog)

Stellplätze für Fahrräder statt für Autos? (Rhein-Neckar-Zeitung)

Werbeagentur zahlt Fahrradfahrern mehr Geld (General-Anzeiger)

Weshalb Radfahrer in Deutschland keine Lobby haben (RennRad)

Land macht Parkplätze für Beschäftigte gebührenpflichtig (t-online)

Initiative fordert mehr Radwege in Frankfurt (Frankfurter Allgemeine)

Strikt nach Tempolimit fahren ist so stressig wie rasen (Süddeutsche Zeitung)

Der Mann, der in Osnabrück die Ampeln schaltet (Neue Osnabrücker Zeitung)

Osnabrücker Anwohner üben Kritik am Radschnellweg (Neue Osnabrücker Zeitung)

„Das Verkehrsministerium fühlt sich der Autoindustrie verbunden“ (Süddeutsche Zeitung)




Tweets

























5 Antworten auf „Links der Woche #126“

Warum argumentieren so viele Radaktivisten/Radlobbyistinnen etc. gemeinsam mit der Autoindustrie gegen Fahrverbote, indem sie z. B. aufzeigen, wie man die verhindern kann? Egal ob nun wegen Schadstoffen oder nicht, der Kfz-Verkehr gehört eingeschränkt und selbst wenn das mit den Schadstoffen nicht so stimmt, wie manche sagen, dann kommt man über den falschen Weg doch zum richtigen Ziel so langsam.

Die Fordreklame war mir auch letztens aufgefallen…Puh!

Interessant, wie der Ampelschalter der Frage aus dem Weg gegangen ist, warum selbst schnelle Fußgänger die Ampel am Stadthaus kaum queren können. Gleiches gilt ja auch für die Ampel am Altstadtbahnhof. Und die Mittelinsel dort ist so schmal, da ist kaum Platz für einen Rollstuhl oder einen Kinderwagen! Aber Hauptsache, die Autofahrer kommen schnell durch die Stadt. Da kriege ich echt bei jeder Querung das Kotzen! Müsste man sich eigentlich mal an das Behindertenforum wenden…

Hallo Daniel, strikt nach Tempolimit ist auch meine Wahl bei den wenigen Autofahrten, die ich mache. Dabei teilt sich der Verkehr vor und hinter mir in zwei Lager. Vor mir trauen sich Fußgänger noch die Straße zu queren, einfädeln aus Seitenstraßen und Parkplätzen ist für andere möglich, da ich nicht angerast komme, langsam auf rote Ampeln zurollen reduziert Bremsstaub, Reifenabrieb und Lärmentwicklung. Hinter mir wird aber gedrängelt und Mindestabstände gibt es nicht. Die permanente Geschwindigkeitskontrolle per Tachoblick ist schon anstrengend aber die Situation vor mir ist Motivation genug. Wenn es nach mir ginge wäre Ort 30km/h, Land 80km/h, AB 120km/h.

Also das mit dem E-Kennzeichen Autos ist meiner Ansicht nach der letzt Schrott.
Da wird nach irgendwelchen Tests ermittelt das die Riesenkarre 30km elektrisch fahren KÖNNTE und schwupp hat es ein E-Kennzeichen.
Es werden ja nun überall solche Parkplätze ausgewiesen-bin ja noch froh das sie nicht auch noch Busspuren dafür freigeben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert