Auf die Gefahr hin, dass jetzt ein Shitstorm über mich kommt: Falträder sehen oft aus, wie geschrumpfte Verwandte von „richtigen“ Fahrrädern. Weil Tobias Kruschhausen das nicht gefiel, er aber trotzdem ein zusammenfaltbares Rad wollte, hat er das Fiiz erfunden. Es hat die Maße eines „normalen“ Herrenrades, lässt sich aber durch eine neue Technik auseinandernehmen und auf so kleines Packmaß zusammenfalten.

Das Fiiz vereint die praktischen Vorzüge eines Faltrades mit dem schlichten Design eines „großen“ Rades mit typischer Diamantrahmen-Geometrie.

Die Entwickung des Fiiz ist inzwischen abgeschlossen. Jetzt sammelt Tobias Kapital für eine erste Kleinserie des komplett in Deutschland gefertigten Fahrrads. Entworfen und entwickelt wurde es für all diejenigen, die flexibel zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln wechseln wollen. Im Bus, in der Bahn oder beim Carsharing. Das Fiiz ist immer dabei und kann auch zu Hause oder im Büro leicht verstaut werden.

Bilder: kruschhausen-cycles.de