Passend zum langen Brückentagwochenende – ich hoffe, ihr habt eines – gibt es ein lange Liste mit lesenswerten Artikeln der vergangenen Woche. Liest hier eigentlich jemand die Einleitung? Egal, der Automobil-Club Verkehr hat ein Streitgespräch zwischen Heinrich und einem Vertreter der Automobillobby geführt. Das Ergebnis: einer klammert sich an alten Privilegien fest, will an Symptomen doktern, aber nicht an die Krankheit ran. Und der andere erhebt endlich die Stimme für den lange benachteiligten Radverkehr. Und sonst? Radler lassen den Rubel rollen, Falschparker auch, wenn man mal konsequent ist. Hamburg kassiert Autos ein und Afrika wird dank Fahrrädern mobil. Viel Spaß!

Abgewürgt (ZEIT Online)

Strampeln auf Holz (taz)

Elektrisierende Hoffnung (taz)

Wettrüsten in der Tiefgarage (taz)

Hausbau auf Parkplatz (Busy Streets)

Aufs Rad gesetzt (Hamburger Abendblatt)

Schweden verbilligt E-Bikes (Velojournal)

Autofahrer gegen Radfahrer (ACV E-Paper)

Schluss mit dem Diesel-Privileg (tagesschau.de)

Radler lassen den Rubel rollen (Rheinische Post)

Soko „Autoposer“ hat bisher 20 Autos einkassiert (NDR)

6795 Knöllchen und 282 Umsetzungen (Der Tagesspiegel)

Der Asphalt gehört den Radfahrern (Süddeutsche Zeitung)

Was kann das neue Mietrad Byke? (Frankfurter Allgemeine)

Fahrrad-Winterreifen: Das hilft bei Schnee und Eis (utopia)

Immer mehr Städte sind wie gerädert (Süddeutsche Zeitung)

Wie Fahrräder Entwicklungshilfe leisten (Süddeutsche Zeitung)

Radler-Paradies will noch besser werden (Frankfurter Rundschau)

Klimaschutz: 12 Großstädte wollen ernst machen (Deutschlandfunk Nova)

Seven ways that bike lanes benefit motorists and pedestrians (The Inquirer)

„Gegen Lärm in Hamburg hilft nur Tempo 30 schnell“ (Hamburger Abendblatt)

„Mit noch mehr Straßen weniger Abgase zu erreichen ist absurd“ (Süddeutsche Zeitung)

Überzeugend argumentieren – Handreichung für Radverkehrsbeauftragte (AGFK Baden-Württemberg)




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