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Studie: Fahrraddiebstähle 2013

Die neue Studie von geld.de zu Fahrraddiebstählen in Deutschland ist kürzlich veröffentlicht worden. Die Top 3 belegen immer noch Magdeburg, Cottbus und Münster. Allerdings hat Magdeburg Münster als Spitzenreiter bei den Diebstählen je 100.000 Einwohnern abgelöst.

Insgesamt gelten 24 Städte als unsicher, 21 als mittel und 35 als sicher. Am besten schneidet Remscheid mit nur 59 Diebstählen je 100.000 Einwohnern ab.

Bemerkenswert: Fürth schafft eine eine Aufklärungsquote von immerhin 30,5 Prozent. Das ist vergleichsweise viel. In Mannheim kommt man lediglich auf 2,7 Prozent, was vielleicht auch an der Metropolregion liegen könnte. Fahrräder sind da mal schnell in einer anderen Rhein-Main-Stadt.

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Bei den Bundesländern sieht es für Bremen, Hamburg und Berlin nicht gut aus. Sie führen die Liste an. Das Saarland, Rheinland-Pfalz und Thüringen scheinen vergleichsweise sicher zu sein. Die Aufklärungsquoten halten sich überall in Grenzen und pendeln zwischen vier und 20 Prozent.

presse_geld.de_fahrraddiebstahl_bundeslaenderGrafiken: geld.de

Die Angaben über „nichtdeutsche Tatverdächtige“ halte ich für unerheblich und habe sie daher wieder geschwärzt.

Eine Antwort auf „Studie: Fahrraddiebstähle 2013“

Wieso ist die Angabe zu nichtdeutschen Tatverdächtigen „unerheblich“? Weil die Zahlen vermutlich nicht hübsch sind? Lasst doch die Zahlen für sich sprechen, man kann ja durchaus auch sinnvolle Erklärungen dafür finden.

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