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cyclebag

Da war Mittwoch noch etwas im Briefkasten. Jutebeutel war gestern, jetzt gibt es die cyclebag von cyclecap, einem Label, das neuerdings bei fahrtwind Berlin angesiedelt ist. (Wenn ich das alles richtig verstehe…) Und ich muss ganz ehrlich sagen, darauf habe ich gewartet! Im Prinzip ist es eine Kreuzung aus Rucksack und Jutebeutel. Eine Besonderheit ist

FahrtwindDa war Mittwoch noch etwas im Briefkasten. Jutebeutel war gestern, jetzt gibt es die cyclebag von cyclecap, einem Label, das neuerdings bei fahrtwind Berlin angesiedelt ist. (Wenn ich das alles richtig verstehe…) Und ich muss ganz ehrlich sagen, darauf habe ich gewartet! Im Prinzip ist es eine Kreuzung aus Rucksack und Jutebeutel. Eine Besonderheit ist der Verschluss. „Die Träger werden auf der Rückseite durch den Körper der Tasche geführt und sind mit der Öffnung vernäht. Beim Aufsetzen der cyclebag verschließt man durch ziehen an den Trägern automatisch die cyclebag und verhindert somit, dass der Inhalt herausfällt.“ Etwas fummelig, da sich die Träger gerne mal verdrehen. Aber wenn man es richtig macht, sieht das Teil echt ganz schick aus. Und praktisch ist es allemal. Denn braucht man es nicht, kann man es einfach zusammenknüllen und in die Jackentasche stopfen. Für Radfahrer, die bisher mit Jutebeutel oder Tüten unterwegs waren also ideal, weil man jetzt beide Hände frei hat.

Das Tragegefühl ist auch top. Die cyclebag sitzt recht weit oben und eng am Körper. Es schlackert also nichts hin und her. Und für 20 Euro ist sie eine wirklich gut Investition. Dazu ist sie 100 Prozent Made in Berlin – in den Weißenseer Integrationsbetrieben.
Erhältlich ist die cyclebag zurzeit in den Farben schwarz und grau. Da meine aber gelb ist, stecken neue Varianten wohl schon in den Startlöchern.

Cyclebag gelb 1

cyclebag
Bilder: cyclecap und Daniel Doerk

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