Sport Import aus Oldenburg hat mir die Smartphonetasche MYGGA von KoKi für einen Test zugeschickt. Das habe ich gerade bei einer kleinen Tour durch die Stadt mal gemacht.

Zunächst das Technische: KoKi hat eine wasserdichte Klarsichtfolie, die die Bedienung während der Fahrt möglich macht. Funktioniert soweit auch gut. Das Innenleben ist aus recycelten Reissäcken aus Asien. Neben dem Fach für das Smartphone gibt es auch noch ein kleines Fach für Geld oder Schlüssel, mit Reisverschluss.

MYGGA – skinny smartphone wallet

Foto: decide2ride.com

Foto: decide2ride.com

Die Halterung von KoKi ist nicht wie die meisten anderen Smartphonehalterungen für den Lenker konzipiert, sondern für den Vorbau. In meinem Fall war das heute sogar die Nutzungsvoraussetzung, da mein Lenker schon „voll“ ist, seit ich Klingel und Licht-Halterung dran habe. Zunächst wird die Halterung mit einer Gummilasche fixiert. Dabei gibt es zwei Ösen für zwei Rohrstärken. Dann schiebt man die Tasche drauf. Vom Prinzip her sehr gut. Leider sitzt die Halterung nicht ganz so fest, wie das auf Kopfsteinpflaster und holprigen Wegen nötig wäre. Bei mir ist sie ab und zu zur Seite verrutscht.

Zum Einlegen des Smartphones klappt man die Tasche auf und schiebt das Handy dann hinter die Folie. Ist ein bisschen eng, klappt aber. Drinnen sitzt es fest und wackelt nicht. Schon mal sehr wichtig. Allerdings lassen sich die äußeren Knöpfe des Smartphones – in diesem Fall eines iPhones 5 – dann nicht mehr bedienen. Und da es keine Schlitze für den Lautsprecher gibt, kann man auch die Freisprecheinrichtung nicht mehr genutzt werden.

In die Tasche ist ein Magnet eingenäht, der zusammen mit zwei kleinen Klettverschlussstreifen die beiden Seiten zusammenhält. Funktioniert gut!

Insgesamt ist mir die Tasche ein bisschen zu groß, aber das ist ja Geschmacksache. Wer den genau richtigen Vorbau (Umfang des Rohrs) hat und noch Platz für Geld, EC-Karte u.ä. braucht, wird mit MYGGA sicher glücklich!

Koki (4)Fotos: dd

Share Button