Letzte Woche waren die von der Autoindustrie verhinderten schärferen Schadstoffgrenzwerte an dieser Stelle noch großes Thema. Das ist aber inzwischen vergessen. Zurück zum Tagesgeschäft. Wobei der Autolobbyeinfluss ja eigentlich auch schon Tagesgeschäft ist. Nun gut, der Düsseldorfer IHK-Präsident lästert ein bisschen über arme Radfahrer, in der selbsternannten Radlhauptstadt München ist noch viel zu tun, wohingegen es sich in Tokio lässig Radfahren lässt (sagt ein Mann in den besten Jahren). An den 110.000 Euro teuren Bodenschwellen am Osnabrücker Westerberg musste noch mal mit 4.000 Euro teuren Pollern nachgerüstet werden, weil Autofahrer die Schwellen über den Rad- und Fußweg umfahren haben und Herman Knoflacher gibt Deutschlandfunk Kultur man wieder ein sehr amüsantes Interview.

Besser, nicht schneller (ZEIT Online)

Krisencruisen in Detroit (Süddeutsche Zeitung)

Tokio, die fahrradfreundliche Megacity (Handelsblatt)

Radfahren stärkt Einzelhandel (Lokal Anzeiger Erkrath)

Gates plant eine Stadt in der Wüste (Süddeutsche Zeitung)

Singapur will eine Obergrenze für Autos (Frankfurter Allgemeine)

„Autofahren ist schlimmer als eine Sucht“ (Deutschlandfunk Kultur)

Neue Fahrrad-Boxen können stundenweise gemietet werden (NRZ)

»Beschleunigen und bremsen ist hier nicht erwünscht« (ZEIT Online)

Danke Wessels, jetzt steh ich auch als Velofahrer im Stau (TagesWoche)

Freie Fahrt für Radfahrer in München? Von wegen! (Süddeutsche Zeitung)

Stadt Salzburg untersagt bei vier Schulen Zufahrt mit „Elterntaxis“ (kurier.at)

Warum das Osnabrücker Hospiz nun auf ein E-Lastenrad setzt (Neue Osnabrücker Zeitung)




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