Eine lange Liste mit den Links der Woche. Mini-Schwerpunkt ist dieses Mal Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Dorothee Bär (CSU), die Werbung für ein SUV gemacht hat, laut VCD ein Auto, „das den Klimaschutzplänen der Bundesregierung vollends widerspricht“. Darüber hinaus mal wieder Dieselgate, die wiederholte Erkenntnis, dass Radfahren wirtschaftlich richtig was bringt, zwei Mal Lastenräder und und fahrradfreundliche Pläne in München. Viel Spaß!

Ein billiges Wortspiel (VCD)

Kungeln mit dem Staat (Frontal 21)

Wenn das Auto zur Waffe wird (Süddeutsche Zeitung)

Umfrage: Bewertung von Stadträumen (TU Dormund)

Radfahren lohnt sich auch volkswirtschaftlich (WDR)

Madrid’s Christmas Present to Itself: A Car Ban (CityLab)

Tatort VW – Dobrindt und die Schmutzkarossen (NDR Info)

Knöllchen für Diplomaten: Bitte zahlen, Herr Botschafter! (FAZ)

Norwegen baut Fahrrad-Autobahnen im ganzen Land (utopia.de)

Staatssekretärin wirbt für neuen Skoda (Hannoversche Allgemeine)

Wenn Bruce Willis aus dem Mülllaster spricht (Süddeutsche Zeitung)

Neue Mobilität sorgt für Kulturwandel (Internationales Verkehrswesen)

Der Ärger mit roten Ampeln hält noch lange an (Süddeutsche Zeitung)

Kaufprämie in München jetzt auch für private eCargobikes (cargobike.jetzt)

Petition: Stickstoffdioxidbelastung in Hannover senken! Jetzt! (openPetition)

Niederlande: Radfahrer sollen Finger vom Smartphone lassen (Spiegel Online)

München: Fahrradfahrer sollen mehr Vorteile bekommen (Süddeutsche Zeitung)

Kölner Autofahrer: Die Egoisten parken in zweiter Reihe (Kölner Stadt-Anzeiger)

Länder wehren sich gegen Zwangsprivatisierung von Busnetzen (Süddeutsche Zeitung)

New ECF report shows: cycling creates 513 bn € annually (European Cyclists‘ Federation)

Mit elektrischen Frachträdern will UPS innerstädtische Staus, Lärm und Emissionen reduzieren (Windkraft-Journal)




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